Der Traum

Wenn still ist die Nacht, funkelnd vor Sternen
flüstert es sacht: „Komm, du sollst fliegen lernen.
In vollkommenem Vertrauen, ohne Zweifel an der eigenen Kraft
erinnere dich deiner Schwingen und deiner Gedanken Macht.“

Jede Nacht folgen wir dem Ruf voll Freude,
leben unsere Freiheit ganz ohne Reue.
Der Morgen küsst uns zurück in das was wir Wirklichkeit nennen.
Wir vergessen unsere Schwingen, obwohl wir sie kennen.

So ist der Traum ein Segen und ein Geschenk.
Ehrt ihn dafür und seid seiner eingedenk.
Was ist nun wahr, der Traum oder der Tag?
Gesegnet ist wer antworten kann: „Beides“

Auf diese Frag‘!

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